Zur Startseite des Jugendportals

Seiteninhalt

Rauchfrei, ja bitte!

Dass Rauchen ungesund ist, weiß inzwischen jeder

Um das Rauchen einzuschränken und so auch Nichtraucher vor den Folgen des ebenfalls gefährlichen Passivrauchens zu schützen, ist das Qualmen mittlerweile an vielen öffentlichen Orten verboten.

 

Wo ist das Rauchen verboten?

In Bussen und Bahnen, Flugzeugen, in öffentlichen Gebäuden und auch in einigen Restaurants und Diskotheken herrscht Rauchverbot.

 

Wie hat sich die Zahl der Raucher durch das Rauchverbot verändert?

Erwachsene Raucher scheinen sich davon abschrecken zu lassen. Die Zahl der jugendlichen Raucher nimmt dagegen zu, ihr Einstiegsalter wird immer niedriger.

 

Warum fangen Jungendliche an zu rauchen?

Viele Jugendliche fangen zu rauchen an, weil es als cool gilt, weil im Freundeskreis geraucht wird oder einfach nur, um es mal auszuprobieren.

 

Wie entsteht die Sucht?

Dieser leichtfertige Umgang mit den Zigaretten ist jedoch gefährlich, denn das Rauchen kann schnell zu einer Sucht werden. Suchtstoffe in den Zigaretten führen zu einer körperlichen Abhängigkeit. Bei den meisten Menschen ist es jedoch die psychische Abhängigkeit, die das Aufhören so schwer macht. Der Verstand gewöhnt sich sehr schnell daran, dass er in bestimmten Situationen, z.B. bei Stress, mit einer Zigarette belohnt wird.

 

Welche Gründe zum Aufhören gibt es?

Rauchen ist tödlich

  • Jährlich sterben weltweit vier Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens.
  • Die Lebenserwartung von Rauchern ist um bis zu acht Jahre niedriger.

 

Rauchen ist ungesund, weil

  • es das Risiko erhöht, lebensgefährliche Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen,
  • es Bronchitis, Husten und andere Atemwegserkrankungen verursacht,
  • es Magen- und Darmgeschwüre auslösen kann,
  • es die Immunabwehr schwächt,
  • es den Geruchs- und Geschmackssinn beeinträchtigt,
  • es impotent machen kann (zwei Drittel aller impotenten Männer sind Raucher).

 

Rauchen macht unattraktiv, weil

  • es der Grund ist für unreine und schnell alternde Haut,
  • es schuld ist an Mundgeruch, gelben Fingern und Zähnen.

 

Rauchen verringert die Fitness und Leistungsfähigkeit

  • Es macht kurzatmig und verschlechtert die Kondition. 

 

Tipps zum Aufhören

Mit dem Wunsch, das Rauchen aufzuhören, ist der erste Schritt bereits getan. Denn wenn Du mit dem Rauchen aufhören möchtest, musst Du den festen Willen dazu haben, um es auch tatsächlich zu schaffen. Durchzuhalten ist nicht immer einfach, das ist klar. Denn egal, wo Du Dich aufhältst, irgendwo wirst Du immer mit dem Rauchen konfrontiert. Aber es lohnt sich auf jeden Fall.

 

Wann sollte die letzte Zigarette geraucht werden?

Der Moment für die letzte Zigarette sollte gut überlegt sein. Am besten eignet sich ein Zeitraum, in dem Du wenig Stress ausgesetzt, aber trotzdem abgelenkt bist und nicht ständig über das Rauchen nachgrübelst.

 

Wie sollte man mit dem Rauchen aufhören?

Außerdem solltest Du Dir überlegen, welche Methode am besten zu Dir passt. Du kannst Deinen Zigarettenkonsum langsam, über mehrere Monate zurückfahren oder vom einen auf den anderen Tag aufhören. Den meisten Menschen fällt diese „Schlusspunkt-Methode“ leichter.

 

Warum sollte man seinem Umfeld von dem Plan aufzuhören erzählen?

Bevor Du mit dem Rauchen aufhörst, solltest Du möglichst vielen Menschen in Deinem Umfeld (Familie, Freunde) von Deinem Plan erzählen. Je mehr Leute davon wissen, desto größer wird Dein Ehrgeiz, es tatsächlich zu schaffen und vielleicht findest Du sogar jemanden, der das Rauchen mit Dir gemeinsam aufgibt.

 

In welchen Situationen ist das Aufhören schwerer und in welchen leichter?

Zu Beginn wird es Dir leichter fallen, nicht zu rauchen, wenn Du Situationen meidest, in denen Du früher oft und gerne geraucht hast, zum Beispiel in der Kneipe, aus Langeweile, bei Stress oder Ärger. Wenn sich diese Situationen nicht umgehen lassen, musst Du Dir einen Ersatz für das Rauchen suchen. Das kann zum Beispiel Kaugummi kauen, etwas trinken, Sport treiben, Obst essen oder mit einem Freund telefonieren sein.

 

Was machen bei einem Rückfall?

Trotzdem kann es immer mal wieder zu einem Rückfall kommen. In diesen Situationen solltest Du jedoch nicht verzweifeln und Deinen Plan über den Haufen werfen, sondern weiter durchhalten.

 

Welche Vorteile hat das Nichtrauchen?

Neben den vielen Risikofaktoren des Rauchens, die eigentlich schon Grund genug für einen Rauchstopp sind, hat das Nichtrauchen einen entscheidenden, zusätzlichen Vorteil. Wenn Du nicht mehr rauchst, kannst Du eine Menge Geld sparen, mit dem Du andere tolle Dinge machen kannst.

 

 

Hilfe im Netz

www.rauch-frei.info


Service, Kontakt und Hilfe

Schriftgröße festlegen:

sehr grosse Schrift grosse Schrift kleine Schrift

Suche:

Hilfe:

Sitemap
nach oben

® 2007 Daimler Betriebskrankenkasse. Alle Rechte vorbehalten.
Datenschutz, Impressum